Stern vom 02.11.2016

Unkaputtbare Strumpfhosen und Las-Vegas-Feeling für die Löwen
In der finalen Folge von "Die Höhle der Löwen" ging es nochmal ordentlich zur Sache. Drei Deals und drei Abfuhren hatten die Löwen für die Gründer in petto. Um ein Start-up rissen sich gleich mehrere Löwen.

Zum Abschluss der aktuellen Staffel verwandelt sich die Höhle der Löwen kurzzeitig in eine Spielhölle. Das Start-up Casino4Home verleiht professionelle Casino-Spieltische und Spielautomaten für private Partys oder Weihnachtsfeiern. Die drei Gründer sind selbst leidenschaftliche Pokerspieler. Um die Spielleidenschaft der Löwen zu wecken, laden sie sie zu einer Partie Roulette mit Spielgeld ein.

Als es um echtes Geld in Form eines Investments geht, sind vier Löwen schnell raus. Nur Jochen Schweizer erkennt sich in den drei Gründern selbst wieder. "Ihr seid in einer Situation, in der ich vor 25 Jahren war." Der Ex-Stuntman hat damals angefangen, Bungee Jumping anzubieten, und darauf sein Erlebnis-Imperium aufgebaut. Einen ähnlichen Aufstieg will er auch den Jungs von Casino4Home ermöglichen und steigt für 50.000 mit 25,1 Prozent ein. Und gibt schon mal die Richtung vor: In drei Jahren will er den Umsatz auf eine Million verzehnfachen, "sonst macht's keinen Spaß". Die Gründer haben den passenden Spielpartner gefunden.